Zehn Antworten & eine Frage… von Maria Bengtsson

Maria Bengtsson

»Ihre Lieblingsbeschäftigung? Singen!«
Sopranistin Maria Bengtsson, die aktuell als Governess in Benjamin Brittens Geisteroper »The Turn of the Screw« auf unserer Bühne zu erleben ist, hat sich die Zeit genommen und ihre Lieblingsfragen aus dem Proust-Fragebogen beantwortet!

  • Wo möchten Sie leben? An dem Ort, an dem mein Mann und meine Kinder glücklich sind, am liebsten am Meer, im Moment in Berlin.
  • Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück? Meine Kinder geboren zu haben und sie durchs Leben begleiten zu dürfen.
  • Was ist für Sie das größte Unglück? Wenn Kinder und zu junge Menschen sterben müssen.
  • Ihr Lieblingsmaler? Pablo Picasso
  • Ihr Lieblingskomponist? Mozart
  • Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten? Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Zivilcourage, Empathie und Toleranz
  • Ihre Lieblingsbeschäftigung? Singen, Segeln mit meiner Familie, Basketball mit meinem Sohn und viel Bewegung in der Natur.
  • Wer oder was hätten Sie gern sein mögen? Kinderarzt
  • Ihre Lieblingsblume? Rose, Schönheit mit Dornen
  • Wie möchten Sie gern sterben? Draußen, die Sonne scheint, ich höre Vogelgezwitscher
  • Ihre gegenwärtige Geistesverfassung? Zufrieden und Glücklich
  • Ihr Motto? Wenn es geht; fröhlich der Welt und meinem Gegenüber begegnen

Maria Bengtssons Frage an euch lautet:

Wie könnten wir die Oper für die Zukunft und die jüngeren Generationen noch interessanter machen?

2 Kommentare

  • Winfried Lang
    schrieb am 15.02.2016 um 23:55 Uhr.

    Tja, junge Leute kann man am besten mit einer kurzen, melodischen Oper an dieses Thema heranführen. Bestens geeignet hierfür ist „Cavalleria rusticana“ in Verbindung mit “ I Pagliacci „. Ich persönlich denke, dass man so zunächst Interesse schaffen kann, bevor man tiefer in das Repertoire einsteigt. Einverstanden?
    Übrigens, Maria Bengtsson fand ich hervorragend in der Frankfurter Inszenierung von „Der Rosenkavalier“ im Januar diesen Jahres. Glückwunsch, dass sie nun in Berlin das Publikum begeistern darf.

  • Dominik Bachmann
    schrieb am 25.02.2017 um 17:12 Uhr.

    Die Opernhäuser (und auch die Theaterbühnen) müssen echt günstige Karten für Jugendliche anbieten, und zwar „schrankenlos“: Einheitspreis in allen Kategorien und allen Vorstellungen, auch Premièren und nicht nur an der Abendkasse mit Restkarten, sondern schon im Vorverkauf. So kommen nicht nur einige wenige, sondern viele Junge in die Oper und bringen die anderen mit. Düggelin und Dürrenmatt haben das am Basler Theater (3-Spartenhaus mit Oper, Schauspiel, Ballett) vorgemacht. Zugegeben, lang ist’s her, es hat aber funktioniert.

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