Zehn Antworten & eine Frage… von Camilla Nylund

Camilla Nylund - Foto: anna.s.

»Ihr Lieblingskomponist? Richard Strauss!« Sopranistin Camilla Nylund, die in Hans Neuenfels‘ Neuinszenierung von Strauss‘ »Ariadne auf Naxos« ab 14. Juni an sechs Abenden die Titelpartie singt, hat für uns ihre Lieblingsfragen aus dem Proust-Fragebogen beantwortet.

  • Wo möchten Sie leben? Da wo meine Familie, mein Mann und meine Kinder, ist
  • Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück? Mutter zu werden und zu sein
  • Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte? Jesus
  • Ihr Lieblingsmaler? Monet
  • Ihr Lieblingsautor? Hermann Hesse
  • Ihr Lieblingskomponist? Richard Strauss
  • Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einer Frau am meisten? Aufrichtigkeit
  • Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einem Mann am meisten? Humor
  • Ihre Lieblingsbeschäftigung? Kochen
  • Was schätzen bei Ihren Freunden am meisten? Wenn sie Zeit für mich haben
  • Ihr größter Fehler? Zeitmanagement
  • Ihr Traum vom Glück? Hier und jetzt
  • Was wäre für Sie das größte Unglück? Nicht mehr singen zu können
  • Was möchten Sie sein? Opernsängerin
  • Ihre Lieblingsfarbe? Blau-Weiß, Türkis
  • Ihre Lieblingsblume? Orchidee
  • Ihr Lieblingsvogel? Schwan
  • Ihr Lieblingslyriker? Johan Ludvig Runeberg
  • Ihre Helden der Wirklichkeit? Die für Gerechtigkeit kämpfen
  • Was verabscheuen Sie am meisten? Krieg
  • Welche geschichtlichen Gestalten verabscheuen Sie am meisten? Alle Diktatoren
  • Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen? Richtig gut Klavier spielen können
  • Wie möchten Sie gern sterben? Ohne Schmerzen
  • Ihre gegenwärtige Geistesverfassung? Durcheinander
  • Ihr Motto? Immer positiv bleiben

 

Camilla Nylunds Frage an euch lautet:

Warum gehen Sie in die Oper?

3 Kommentare

  • peterjschmid
    schrieb am 29.05.2015 um 22:40 Uhr.

    Ich geh nicht mehr in die Oper, weil ich immer noch kein Foto (siehe oben) mit Widmung erhalten habe….

  • Ursula Brückner
    schrieb am 30.05.2015 um 9:31 Uhr.

    Ich liebe Musik. Bei der Oper ist es besonders interessant, wie der Text vertont und von den Sängern interpretiert wird.

  • Peter
    schrieb am 09.06.2015 um 17:53 Uhr.

    Weil sich ohne Oper die aktuelle Situation in der Welt wohl kaum ertragen ließe. Wenigstens stundenweise lassen sich Krisen, Krieg und Not in der Welt vergessen. Nach Ihrer sensationellen Salome letztes Jahr, Ihrer wunderbaren Chrysothemis in der Philharmonie dieses Jahr und Ihrem Einspringer für die Vier letzten Lieder freue mich schon riesig auf die Ariadne. :-) Hals- und Beinbruch!

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