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Staatsoper Berlin - Foto: Thomas Bartilla

Kunst, Musik und Oper sind international: Menschen aus 59 Nationen arbeiten an der Staatsoper im Schiller Theater, um für Besucher aus aller Welt Oper und Musiktheater Abend für Abend erlebbar zu machen.

»In den Opernhäusern arbeiten alle besonders eng zusammen«

Gerade die Kunst der Oper ist seit ihrer Entstehung die friedliche Auseinandersetzung sich gegenseitig befruchtender unterschiedlicher Kulturen.

Staatsoper Berlin - Foto: Thomas Bartilla

Ein Salzburger Katholik schreibt mit einem Italiener jüdischer Herkunft eine Oper über einen spanischen Agnostiker und daraus entsteht eines der größten Meisterwerkeder abendländischen Kultur: »Don Giovanni«. Von all denen, die dieser Form kulturellen und menschlichen Miteinanders ein engstirniges und ängstliches Weltbild entgegenstellen wollen, distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit. Wir sagen NEIN zu Pegida.

»In den Opernhäusern arbeiten alle besonders eng zusammen, sonst geht gar nichts, jeder an seiner Stelle, vor, auf und hinter der Bühne sind alle aufeinander angewiesen, der Weltstar und der Bühnenhandwerker, der Chorsänger und der Solist der Staatskapelle, der Dirigent und der Regisseur; und unsere Kollegen aus aller Welt sind uns immer hochwillkommen! Was täten wir ohne sie?« – Jürgen Flimm, Intendant der Staatsoper Berlin 

 

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